AKTUELLES

KATH. KIRCHENGEMEINDE ST. NIKOLAUS, Scheer

Tel. 8955, Fax 8404, E-Mail stnikolaus.scheer@drs.de, oder pfarramtscheer@web.de,

Internetseite kgscheer.wordpress.com

Öffnungszeiten Pfarrbüro

Montag und Donnerstag        15.00 – 18.00 Uhr,

Dienstag und Freitag                9.00 – 12.00 Uhr

 

Aktuelle Gottesdienste

Es ist nicht so, dass die Gottesdienste ausfallen.

Vordergründig betrachtet natürlich schon. Aber nehmen wir uns ein Beispiel am Judentum: Pessach wird in der Familie gefeiert und in keiner Synagoge. Darum: Denken wir von uns selbst nicht gering. Den Älteren unter uns ist noch das ausführliche Tischgebet vor und nach dem Essen, die familiäre Feier an der Krippe vor der Bescherung vertraut. Wir dürfen voneinander nicht zu gering denken. Ein kurzes und lebendiges Miteinanderfeiern kann Gebot der Stunde sein und den ausfallenden  Gottesdienstbesuch in der Kirche vertreten. Darum nur Mut  verbunden mit der Bitte, einander nicht ins Leere laufen zu lassen. Die derzeitige Krise kann uns auch demütig und wieder gemeinschaftsfähig werden lassen.

Gottesdienstangebote für Palmsonntag, die Osternacht und Ostermontag liegen in der Kirche St. Nikolaus aus. Ebenfalls für den zweiten Ostersonntag bitte in der Auslage in den Kirchen selbst abholen. Danke.

 

Liebe Gemeinde,

aufgrund der aktuellen Situation müssen alle öffentlichen gemeinsamen Gottesdienste bis 19. April abgesagt werden. Deshalb fällt auch der gemeinsame Palmsonntagsgottesdienst (Palmsonntag das Tor zur Karwoche) aus. Die Palmen werden aber trotzdem geweiht. Bitte stellen Sie am Palmsonntag bis 9.00 Uhr Ihre Palmen in die extra dafür aufgestellten Ständer „vor“ der Kirche St. Nikolaus. Bitte warten Sie „nicht“ bis die Palmen geweiht sind. Ab 12.00 Uhr können Sie Ihre Palmen dann wieder abholen.

Die momentane Situation ist nicht einfach, wir möchten aber alles tun, um das Ansteckungsrisiko niedrig zu halten. Besonders am Herzen liegen uns die Kranken und die Alten. Mein Leitwort für Sie: „Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient“ (1. Kor 10, 24).

Im Vertrauen, dass Christus, der Herr, bei uns ist und uns gerade auch in schweren Zeiten nie alleine lässt, wollen wir in diesen Tagen leben. Bleiben wir im Gebet miteinander verbunden.

Seien Sie alle behütet und von Gott gesegnet.

Pfarrvikar Pontian Wasswa

 

 

Briefe an Firmlinge und Erstkommunionkinder

Vergangene Woche haben wir den Kindern und Jugendlichen der Gemeindekatechese einen Brief geschrieben und darin auf notwendige Verschiebungen hingewiesen. Die Briefe stehen auch auf der Homepage. Danke für das Verständnis und das  sich Fügen in das Gebot der Stunde!

 

 

Zu  Beerdigungen

Wir halten uns an  die gesetzlichen Vorgaben des Landes Baden-Württemberg, wonach im allerengsten Familienkreis nicht mehr als zehn Personen am Grab sein dürfen, wo wir auch den Trauergottesdienst feiern. Weihwasser darf nur vom Liturgen versprengt werden. Gerade die letzten Trauergottesdienste haben eine unerwartete und bisher wenig gekannte Offenheit an den Tag gelegt. Es liegt in allem auch eine Chance! Danke für das Verständnis!

 

Was wir vorhaben …/-hätten …

Es ist anzunehmen, dass wir bis Mitte Juni uns restriktiv gebunden sehen werden, alle Kontakte über eine kleine Zahl hinaus zu unterlassen.

Darum ist heute bereits der Blutritt in Weingarten am Freitag nach Christi Himmelfahrt abgesagt. Sehr gerne lassen wir uns eines Besseren belehren, doch bis es so weit ist, ist Durchhaltekraft und Vorfreude gefragt, uns wieder wie gewohnt zu allen möglichen Gottesdiensten und Anlässen des Gemeindelebens treffen zu können.

Schön wäre, wir könnten Kinder von 8-12/13 Jahren zu unserer 19. Kinderfreizeit von 10.-15. August in Hittisau in den Bregenzerwald einladen. Anmeldungen bitte im Pfarrbüro!

Ausschreibungen liegen an den Schriftenständen aus. Fiele die Freizeit aus, erstatten wir den bezahlten Kostenbeitrag natürlich zurück.

Von 18.-19. September 2020 planen wir den Abschluss der Jakobus-Fußwallfahrt Neckar-Baar nun bis Schaffhausen. Interessierte können sich im Pfarrbüro anmelden. Die Kosten pro Teilnehmer liegen bei 85 €. Bitte ebenso mit der Anmeldung abgeben.

 

 

ICON – Ökumenischer Jugendkreuzweg 2020

Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend ICON zielt auf die Frage nach der Begegnung mit dem Bild, genauer, mit dem Antlitz Christi und der Beziehung zu der Person Jesus Christus im eigenen Leben. Deshalb zeigt das Titelbild des Teilnahmeheftes eine so einnehmende Ikone, die auf das Schweißtuch von Manoppello zurückgeht, das sogenannte Mandylion. Die Bilder des Kreuzwegs entstammen einem (extrem selten zu findenden) Ikonenkreuzweg, der in der Gemeinde St. Hubertus in Dresden hängt, und öffnet damit einen Zugang zur v. a. ostkirchlich tradierten Ikonenspiritualität. Zugleich folgt ICON der jugendkreuzwegklassischen Siebenzahl und in der Auswahl der Stationen denjenigen, die zum apostolischen Glaubensbekenntnis gehören.

Aus Icons, den auch in den Social-Media-Welten fast allgegenwärtigen Symbolen, Grafiken, zu Bildern verdichteten Zeichensystemen, entsteht im Jugendkreuzweg von den Ikonen der Kreuzwegstationen eine Brücke zu eigenen möglichen Lebenssituationen. Die Jugendlichen des Firmkurses haben den Jugendkreuzweg, den wir am Firmwerk-nachmittag am Freitag, 3. April um 16 Uhr gemeinsam gestaltet hätten, mit einem Brief zusammen erhalten – zum eigenen Gebet. Kunstform und Struktur laden dazu ein, das Gebet dieses Kreuzwegs eben zu eurem Kreuzweg zu machen.

Euch ein gutes Gelingen und ein gesegnetes Gebet des Kreuzwegs!

 

 

KATH. KIRCHENGEMEINDE ST. NIKOLAUS, Scheer

Tel. 8955, Fax 8404, E-Mail stnikolaus.scheer@drs.de, oder pfarramtscheer@web.de,

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Öffnungszeiten Pfarrbüro

Montag und Donnerstag        15.00 – 18.00 Uhr,

Dienstag und Freitag                9.00 – 12.00 Uhr

 

Liebe Gemeinde,

aufgrund der aktuellen Situation müssen alle öffentlichen gemeinsamen Gottesdienste bis 19. April abgesagt werden. Deshalb fällt auch der gemeinsame Palmsonntagsgottesdienst (Palmsonntag das Tor zur Karwoche) aus. Die Palmen werden aber trotzdem geweiht. Bitte stellen Sie am Palmsonntag bis 9.00 Uhr Ihre Palmen in die extra dafür aufgestellten Ständer „vor“ der Kirche St. Nikolaus. Bitte warten Sie „nicht“ bis die Palmen geweiht sind. Ab 12.00 Uhr können Sie Ihre Palmen dann wieder abholen.

Die momentane Situation ist nicht einfach, wir möchten aber alles tun, um das Ansteckungsrisiko niedrig zu halten. Besonders am Herzen liegen uns die Kranken und die Alten. Mein Leitwort für Sie: „Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient“ (1. Kor 10, 24).

Im Vertrauen, dass Christus, der Herr, bei uns ist und uns gerade auch in schweren Zeiten nie alleine lässt, wollen wir in diesen Tagen leben. Bleiben wir im Gebet miteinander verbunden.

Seien Sie alle behütet und von Gott gesegnet.

Pfarrvikar Pontian Wasswa

 

Pfarrer Rudolf Kuchelmeister feiert sein 70. Priesterjubiläum. Am 26. März 1950, dem fünften Fastensonntag, hat Pfarrer Rudolf Kuchelmeister im Münster von Weingarten St. Martin und Oswald von Bischof Dr. Karl-Josef Leiprecht das Sakrament der Priesterweihe erhalten. Am Ostermontag konnte er seine Primiz in Blochingen feiern. Wolfgang Uhl hat zum anstehenden 100. Geburtstag am 12. April einen schönen biographischen Fotoband erstellt. Auf den ersten beiden Seiten sehen wir die Biografie von Rudolf Kuchelmeister im Grunde bis heute und auf der zweiten Seite die große Familie von Maria und Anton Kuchelmeister mit 18 Kindern. Dem Band schließt Pfarrer Rudolf Kuchelmeister dann einen vierseitigen Erinnerungsbericht an die russische Gefangenschaft an. Er selber kommt bereits im September 1945 aus der russischen Kriegsgefangenschaft heim und entscheidet sich zur Wiederaufnahme seines Theologiestudiums in Tübingen. Nach Priesterseminar und Priesterweihe wirkt er als Vikar in Schwäbisch Gmünd, als Kaplan in Stuttgart – Echterdingen (dort Mitwirken beim Bau der Kirchen in Echterdingen und Bonlanden). Seine Bestimmung findet er als Pfarrer in Wilhelmskirch von 1957 – 2001. Erst mit 79 Lebensjahren lässt er sich als Pfarrer vom Zocklerland mit zehn Kirchengemeinden pensionieren. Über die Jahre hinweg hält er Beziehungen zu den Klöstern Sießen und Kellenried. Bis vor zwei Jahren hat Pfarrer Kuchelmeister noch jeden Mittwochmorgen in Ennetach die Eucharistie gefeiert. Er ist ein begnadeter Walker, frei nach Otl Aicher: „Beim Gehen werden auch die Gedanken munter“. Wer Pfarrer Rudolf Kuchelmeister immer wieder hat begegnen dürfen, durfte seinen im Grund progressiven Geist kennenlernen, vor allem die Wende zu Einfachheit, zu versöhntem Leben, zu Milde und einer gelassenen Fröhlichkeit. Am Donnerstag hätten wir (Pfarrer Rudolf Kuchelmeister, Pfarrvikar Pontian Wasswa und Pfarrer Stefan Einsiedler) dankbar dieses seltene Priesterjubiläum in St. Pelagius mit dem Blochinger Männerchor „Frohsinn“ um 18.30 Uhr gefeiert. Leider entfällt auch diese Feier wg. der momentanen Viruskrise. Dank der ihn betreuenden Familie Uhl darf Herr Pfarrer Kuchelmeister wohlbehütet in Blochingen leben. Vor allem haben Wolfgang Uhl und seine Frau Maria viele Fahrdienste erbracht. Wir verdanken Pfarrer Kuchelmeister viel. Tatsächlich war seinem priesterlichen Sendungsbewusstsein nichts zuviel. Er überzeugt durch seine klare Linie und Verbindlichkeit. Lieber Herr Pfarrer Rudolf Kuchelmeister! Ich wünsche Ihnen im Namen unserer Seelsorgeeinheitsgemeinden die Lichtblitze der Fröhlichkeit, der göttlichen Gnade und Dankbarkeit und beglückwünsche Sie von ganzem Herzen zu Ihrem 70. Priesterjubiläum! Pfarrer Stefan Einsiedler

 

 

Gemeindeleben in Corona-Zeiten

Innerhalb von wenigen Tagen erleben wir, wie das soziale Leben bis auf Weiteres ins Koma versetzt wird. Wir feiern keine Taufen mehr, Hochzeiten ohnehin nicht, die Eucharistie am Sonntag in Minimalstbesetzung, Trauergottesdienste im allerengsten Kreis vor der Aussegnungshalle; zwar gehen die Menschen noch einkaufen, halten aber auch ihren Abstand ein, die KGR-Wahl wurde kurzfristig nur noch per „Bischöfliches Gesetz“ in eine Briefwahl umgewandelt. Alles, was unser Gemeindeleben ausmacht, ist derzeit stillgelegt. Momentan wird der Gemeinschaftssinn pulverisiert. Ich denke an schwerstkranke ältere Menschen in Pflegeheimen, die nicht mehr besucht werden dürfen. Sie werden die komplexen Hintergründe nicht mehr verstehen, wenn niemand mehr kommt, doch ihre Lage umso aussichtsloser und verzweifelter wahrnehmen. Ähnlich erfahren das Kinder und Jugendliche, die ja auf keinen Spiel- und Bolzplatz mehr dürfen und mühsam sich ihr Recht zum Kicken auf dem Kirchplatz zu holen versuchen. Keine Frage: Die Virologen werden viel von der Dynamik der Ausbreitung dieser Pandemie verstehen; gleichwohl brauchen wir auch eine Vision, wie wir in diesen sozial abgeschirmten Zeiten leben können. Die Politiker hetzen sich gegenseitig in einer regelrechten Verbotsjagd. Hier ist gewiss die Verantwortung des Einzelnen gefragt. Abstand halten bedeutet, gefährdetes Leben zu schützen. Eine Suspendierung von Freiheitsrechten (Versammlungsfreiheit, Religionsfreiheit, Freiheit zu Lehre und Forschung …) kann nur wirken, wenn wir sie selber von innen heraus mittragen und durchstehen. Nicht umsonst war unsere Bundeskanzlerin nahezu ungehalten, als sie am Morgen nach ihrer Ansprache am 19. März Grüppchen in ihrem Kabinett nahe beieinander und einträchtig miteinander sich austauschen sah. Man sagt, in solchen Extremsituationen träten die Machtmenschen und die Moralisten aufs Parkett. Sie beschränken sich auf das Äußerliche. Vor zwanzig Jahren wurde Marc Wallert zusammen mit seinen Eltern von islamistischen Rebellen auf den Philippinen entführt und über drei Monate im Dschungel gefangen gehalten. Da hat er gelernt, wie man Krisen durchsteht.

Resilienz ist gefragt als innere Stärke bei Belastungen von außen. Zuerst, indem wir uns ein Netzwerk aufbauen, das einen und eine ganze Gesellschaft im Notfall trägt. Er spricht von vier Phasen. Die erste Phase ist das „Forming“: Wir lernen uns kennen, achten aufeinander, suchen nach Wegen. Wir greifen zum Telefon und können nachfragen und zuhören. Weil auch Konflikte entstehen, schon an der Kasse, wenn jemand den Abstand nicht einhält, kommt es zur zweiten Phase, dem „Storming“; da können auch die Fetzen fliegen; hier denke ich an viele Familien, die Herausforderung der Kinderbetreuung und des Arbeitsplatzes, die Schüler*innen und Abiturient*innen, auch an alle im medizinischen Pflegedienst Engagierten, die die Versäumnisse der Politik („Intensivbetten“, „Beatmungsgeräte“) einer kaputtgesparten und börsennotierten Gesundheitspolitik ausbaden müssen. „Not lehrt beten“, sagte man früher. In Krisen hilft, einander beizustehen. Das ist die „Normierungsphase“. Hier dürfen wir uns von fadenscheiniger  Politik nicht gängeln lassen; Doppelgebot der Liebe (Mk 12,28-32), Goldene Regel (Mt 7,12), Kategorischer Imperativ (Immanuel Kant) orientieren uns. Jetzt steht die christliche Lebensgestalt auf dem Prüfstand. Fehlt noch die vierte Phase: „Performing“. Hier hat jede/r Einzelne herausgefunden, wie man sich am besten hilfreich einbringen kann. Das festigt die Gemeinschaft, nimmt Fähigkeiten wahr und schafft vertrauensvoll Zukunft. Gewiss brauchen wir eine innere Vision, die uns bewahrt vor Burnout, Einsamkeit, Depression und Verzweiflung – als Heilmittel gegen die Angst, weil uns gewiss ein zweites Leben nach Corona geschenkt ist. Diese Pandemie ist nicht nur Störung und Bedrohung unserer menschlichen Existenz, sie ist auch Ausdruck einer Unordnung und unerlaubter Eingriff in universal geltende Grundrechte. Zuerst sind die Gefährdeten zu schützen. Das ist unsere erste Freiheit. Doch dann bewahren wir uns innerlich und äußerlich die eigene Verantwortung, damit jeder Verzicht zu einem Beitrag gegönnten und neu geschenkten Lebens wird. Bitte halten Sie und Ihr unserem Gemeindeleben die Stange auch über die momentane Quarantäne hinweg. Aufschlussreich ist das Wort Jesu, das in Mk 3,1-6 als Pointe erscheint (V. 4). Die Frage Jesu stellt vor die Alternative, am Sabbat jemanden zu retten oder zu töten. Retten meint das Gesund- und Lebendigmachen des Kranken, Töten die Unterlassung der lebendig machenden Tat. Jesus will Menschen aus Todverfallenheit retten. Darin erahnen wir was sein Lebensthema „Reich Gottes“ meint. Doch bitte nicht gegängelt, sondern souverän, identisch und aus freien Stücken und in unerschütterlichem Gottvertrauen. Jeden Sonntag um 10 Uhr läuten die Glocken, damit wir gemeinsam das Vater unser sprechen. Wir legen für jeden Sonntag in unseren Pfarrkirchen einen Gottesdienstverlauf zum Abholen aus, auch als Einlage im Gemeindebrief, auch einen Bußgottesdienst vor Ostern. Lassen wir uns nur nicht ins Eck treiben. „Wenn das geschieht, dann richtet euch auf und fasst Mut“ (Lk 21,28a). Diese Geistesgegenwärtigkeit wünsche ich uns – aufrechten Mut!

Ihr/Euer Pfarrer Stefan Einsiedler

 

Kirchengemeinderatswahl 22. März 2020

Ein herzliches „Vergelt`s Gott“ für die Arbeit des Wahlausschusses: Michaela Löffler, Jutta Ehm, Eugen Heim, Irmgard Krebs, Roland Rieder und Karl Wetz.

Ein Dankeschön auch an Else Keller und Irmgard Rieder im Pfarrbüro in Scheer für die geleistete Arbeit.

Die Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahl in Scheer stehen fest. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt haben. Außerdem hoffen wir, dass die Ersatzkandidaten sich als beratende Mitglieder für den neuen Kirchengemeinderat zur Verfügung stellen.

Wir freuen uns über eine Wahlbeteiligung von 29,6%.

 

In der Kirchengemeinde St. Nikolaus, Scheer:

Wahlberechtigte                                         994

Wähler/-innen                                             294

Zahl der gültigen Stimmzettel                  271

Zahl der ungültigen Stimmzettel             23

Zahl der gültigen Stimmen

 

Gewählt wurden:

Pröbstle Eugen                                         214 Stimmen

Heinzelmann Tamara                            213 Stimmen

Wobbe Marianne                                     199 Stimmen

Reck Roswitha                                          194 Stimmen

Weiß Eleonore                                          184 Stimmen

Eisele Melanie                                           181 Stimmen

Buck Rita                                                    179 Stimmen

Engelhardt-Weber Barbara                    170 Stimmen

Schokols Markus                                       150 Stimmen 

Will Harald                                                 150 Stimmen

 

Ersatzkandidaten:

Bezikofer Markus                                       107 Stimmen

Wagels Walter                                              95 Stimmen

 

 

 

Gruppenstunde der KjG Scheer für Kinder aus Scheer, Heudorf und Blochingen

Liebe Kinder, liebe Eltern, WICHTIGE INFORMATION 

Aufgrund der aktuellen Situation bezüglich des Corona-Virus ist ab Dienstag bis einschließlich der Osterferien der Schulbetrieb eingestellt. 

Dieser Vorschrift entsprechend werden auch wir aus Sicherheitsgründen ab sofort alle KjG Gruppenstunden bis zu den Osterferien (19.04.2020) ausfallen lassen.

Wenn das weitere Vorgehen nach den Osterferien seitens der Schulen geklärt ist, werden wir euch natürlich wieder informieren, wann die nächste Gruppenstunde stattfinden wird. 

Es tut uns leid, aber die Gesundheit aller geht vor. 

Vielen Dank für euer Verständnis! 

Viele Grüße 
Eurer Gruppenleiter/innen

 

Der Vortrag der Nachbarschaftshilfe St. Nikolaus und Sozialstation Lebenswert

„Umgang mit demenzerkrankten Angehörigen“ am 01.04.2020 im Kath. Gemeindehaus in Scheer wurde aus gegebenem Anlass abgesagt.

 

Trauerfrühstück

Das nächste Frühstück für Trauernde am Samstag, 28.03.2020 um 9.00 Uhr, im Gemeindehaus St. Antonius Scheer wird hiermit aus gegebenem Anlass abgesagt.